Bretagne – Menschen – Meer – Felsenküste

Urlaub in der Bretagne – ARMOR ... – Land am Meer – wie die Bretonen liebevoll die Cotes d´ Armor, also die (Felsen)Küste nennen, an der auch Pleubian gelegen ist. Ein urwüchsiges Land, in dem die Menschen sich seit vorchristlicher Zeit mit den elementaren Naturgewalten zu verbünden lernten.

 Kaum ein Land in Europa lässt den Reisenden die Extreme von Charme und Wildheit so hautnah spüren – es scheint fremd mit seinem unendlich wirkenden Horizont und seinem eigenständigen, Jahrhunderte alten Kulturerbe. Gerade jedoch dadurch übt es eine eigenartige Faszination auf den Besucher aus. Ach ja – Bretonen sind Bretonen und keine Franzosen. Zwischen den höchsten Steilküsten (La Falaise) der Bretagne findet man ebenso Sport- und Fischereihäfen wie weite Sandstrände aus Kies oder feinem Sand.

 Die der Küste vorgelagerten unzähligen Inseln und Felsen geben der Landschaft ihren wilden und zugleich romantischen Reiz.
Das Zusammenspiel der Naturgewalten des Meeres und der Harmonie des Lichtes verzaubert und inspiriert nicht nur Maler und Poeten. An der Küste und im Landesinneren führen hunderte km ausgeschilderter Wanderwege zu bretonischen Altertümern und Naturschönheiten der Region. Ausflüge in die nähere Umgebung wie z. B. in die alte Hafenstadt Paimpol, Ausgangspunkt für die Islandfischer und heute beschaulicher Hafen zum Sitzen und Boote schauen, zur Ile de Brehat, St. Brieuc, Treguier, Plougrescant, Cotes de Granit Rose, Cap Frehel und viele weitere führen den Besucher in die Zeit der „Megalithen, Dolmen und des Zauberers Merlin“ zurück.
Das durch den warmen Golfstrom beeinflusste Klima ist mild und ausgeglichen und ermöglicht zumindest dem, der „vor Wetter“ keine Angst hat, einen ganzjährigen und vor allem erholsamen Urlaub.